Start Blog

Testbericht Hayman’s of London Peach & Rose CUP

Endlich Freitag, der Lockdown ist kaum noch zu spüren. Die Außengastronomie ist wieder geöffnet und das Wetter lädt ein, sich es mit einem eiskalten Sommergetränk, in einem gemütlichen Stuhl, gut gehen zu lassen. Passend zu dieser tollen Stimmung hat uns vor einigen Wochen der Hayman’s of London Peach & Rose erreicht. 

Wir haben ja bereits einige Produkte aus dem Hause Hayman‘s verköstigen dürfen. Bisher haben uns die Gins immer sehr gut geschmeckt. Darum sind wir jetzt umso mehr gespannt, ob ein Gin Likör aus dem Hause Hayman’s genau so Punkten kann wie der klassische Gin. 

Dieser Gin Likör hat einen Alkoholgehalt von 25%. Bedeutet dieser Gin Likör, verzeiht es auch mal leichter als ein klassischer Gin, wenn man Ewas über den Durst trinkt. Wenn du mal Tipps gegeben einen Kater brauchst, wir haben hier einige Tipps für dich gesammelt. 

Die Flasche des Peach & Rose ist natürlich an das allgemeine Flaschendesign des Herstellers angelehnt nur Farbe und Design sind natürlich an den Flascheninhalt angepasst. Insgesamt macht die Flasche einen guten und stimmigen Eindruck. Das Gute bei dieser Flasche ist, es handelt sich um eine 700 ml Flasche – man hat also etwas mehr zum Trinken. Gekauft werden kann der Likör online. Preislich liegt man meist zwischen 19 – 25 Euro je Flasche. (je nach Aktion)

Beim Hayman‘s of London Peach & Rose CUP handelt es sich nicht um einen klassischen Gin. Vielmehr ist ein Gin Likör, der auch für Nicht-Gin-Fans ein echtes Highlight sein dürfte. 

Wie riecht der Peach & Rose CUP?

Nun wollen wir endlich zum Flascheninhalt selbst kommen. Verschlossen ist die Flasche übrigens mit einem Holz-Kunststoffverschluss, den man mit einem Ruck herausziehen muss. Dann merkt man auch schon sofort diese Süße, die im ganzen Raum verströmt wird. JA so riecht Pfirsich. 

Wir nehmen einen weiteren tiefen Atemzug und beginnen den Gin-Likör zu analysieren. Unglaublich fruchtig und aromatisch. Pfirsich dominiert in der Nase jedoch merkt man im Hintergrund die blumige Note der Rose und ein ganz feines Wacholderaroma. Allerdings hat dieser Gin-Likör verdammt wenig Gin Charakter. 

Wie schmeckt der Hayman’s of London Peach & Rose CUP?

Endlich probieren wir den Pfirsich Gin-Likör. Natürlich verköstigen wir den Likör nur pur ohne Eis, Tonic Water oder sonstigen Mixers. Wir lassen den Likör kurz auf uns wirken. Er ist wirklich angenehm mild – keine Schärfe, viel Süße, viel Pfirsich, florale Noten und irgendwie echt verdammt wenig Gin. Als wir den ersten Schluck hintuntergeschluckt haben, merkt man das hinter Pfirsich und Rosa sich noch der Charakter eins Gins versteckt.

Tastingzusammenfassung

Insgesamt müssen wir sagen das der Haymans of London Peach & Rose CUP wirklich ein sehr leckerer Gin-Likör ist, der ein unglaubliches Pfirsich-Aroma mitbringt. Wer allerdings den Gin im Drink sucht wird nicht so einfach fündig werden.

Testbericht Penker Blue Chin Gin

Ein Gin aus Niederbayern

Endlich ist der Sommer in den Startlöchern. Die Lust auf einen eiskalten Gin Tonic wächst. Was gibt es Besseres als den Abend im Gartenstuhl bei einem guten Drink ausklingen zu lassen? Darum freut es uns heute umso mehr das wir euch einen Gin aus unserer Region vorstellen dürfen. Vor einigen Tagen rief uns jemand aus Bayerbach an, Bayerbach ist etwa 30 Kilometer von unserer Heimatstadt Landshut entfernt, und meinte zu uns, dass er einen neuen Gin produziert hat und ob wir diesen einmal für ihn testen würden. Natürlich konnten wir solch eine nette Anfrage aus der Region nicht ablehnen. 

Gefühlt gibt es in Niederbayern noch sehr wenige Gins im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland. Daher freut es uns sehr das wir heute den Penker Blue Chin Gin von der Obstbrennerei Penker vorstellen dürfen. 

Die Brennerei Penker gibt es nicht erst seit ein paar Wochen. Die Brennerei steht bereits für zwei Jahrzehnte für hochwertige Brände aus der eigenen Landwirtschaft. Brände, Geiste und Liköre sind neben dem Gin auf dem Markt erhältlich. Neben der Obstbrennerei gibt es auch noch einen kleinen Hofladen mit regionalen Produkten. 

Da der Gin wirklich noch sehr neu ist, findet man auch nicht viele Informationen zum Gin auf der Homepage der Obstbrennerei. Daher können wir aktuell auch noch gar nichts zum Preis sagen. Wer ihn bestellen möchte, findet die Kontaktdaten auf der Homepage der Penker Obstbrennerei. 

Die Flasche, die wir für den Test zur Verfügung gestellt bekommen haben, fasst 0,5 Liter des Gins und hat einen Alkoholgehalt von 42,00%. 

Das Design der Flasche ist eher schlicht gehalten. Auf der Front findet man ein relativ kleines Etikett aus organischen Materialien, auf der Rückseite findet man ein Label, das die wichtigsten rechtlichen Informationen wie Batch und Hersteller trägt. Insgesamt wirkt die Verpackung unspektakulär – aber die sehr dunkle blaue Farbe des Gins sticht so sehr schön hervor. 

Wie riecht der Blue Chin Gin?

Kommen wir nun endlich zum eigentlichen Flascheninhalt. Verschlossen ist die halbe Literflasche, des Penker Blue Chin Gin mit einem Schraubverschluss, der aus Holz und Blech, besteht. Auf der Oberseite findet man nochmal schön eingebrannt den Namen des Herstellers. 

Wir schrauben nun also die Flasche auf und beginnen den Gin zu analysieren. Eine schöne frische Zitrusnote springt uns direkt entgegen. Wacholder verhält sich eher bedeckt und wird erst nach dem zweiten tiefen Atemzug intensiver. Der Duft des Gins ist sehr klassisch, wenig verspielte Aromen aber sehr solide und geradlinig. Eben das was man von einem klassischen Dry Gin erwartet.

Wie schmeckt der Blue Chin Gin von der Obstbrennerei Penker?

Kommen wir nun zum eigentlichen Tasting des blauen Gins. Die Farbe bekommt der Gin übrigens durch die Clitoria. Neben Gin kann man mit dieser Blüte noch sehr viel andere Dinge schön blau einfärben. Die Clitoria selbst verändert aber durch die Destillation nur die Farbe des Gins und gibt beim Aufgießen mit Tonic Water einen tollen Farbeffekt. Der Geschmack bleibt jedoch unberührt. 

Wir nehmen den ersten Schluck des Gins und lassen ihn einige Momente auf uns wirken. Für seine 42% Alkoholgehalt ist er angenehm mild. Keine störende Schärfe. Ein leichte Süße verbreitet sich im Gaumen, woher diese kommt können wir leider nicht sagen. Wacholder ist sehr präsent und wird mit der Frische von Zitrusfrüchten nochmal gut nach vorne gedrückt. Ohne die Liste der Botanicals zu kennen, würden wir sagen das Kardamom, Angelikawurzel und auch noch eine florale Note eine wichtige Rolle im Gesamteindruck des Gins spielen. 

Tastingzusammenfassung Blue Chin Gin

Der Blue Chin Gin von der Brennerei Penker hat uns aus 2 Gründen wirklich Spaß gemacht. Einmal da es sich um einen Gin aus der nahen Region unserer Heimat handelt und dazu das es noch ein wirklich guter Gin aus unserer Heimat ist. Das klassische Dry Gin Aroma mit tollen und gut abgestimmten Aromen in Kombination mit der blauen Farbe ist natürlich ein echter Hingucker.

  • Dry Gin aus Niederbayern
  • klassische Dry Gin Aroma
  • 0,5 Liter und 42% Alkolgehalt
  • mit Clitoria Farbeffekt 

Testbericht Blomendahl Gin

Gin aus Südafrika

Irgendwie kommt der Sommer noch nicht so richtig in Fahrt. Einige Male hat er es nun bereits probiert, aber das perfekte Wetter für eine Grillparty (natürlich Corona konform) und den ein oder anderen eiskalten Gin Tonic war noch nicht wirklich dabei. Deshalb dachten wir, wir stellen euch heute einmal einen Gin aus einem Land wo gerade Winter, nämlich Südafrika. An diesem schönen Donnerstag wollen wir euch den Blomendahl Gin vorstellen.

Hergestellt und produziert wird der Gin von der B-Distillery – das Unternehmen steht seit 35 Jahren für hohe und umfangreiche Qualität von Spirituosen und Weinen. Ein Unternehmen, das also weiß, was es tut. Das Unternehmen selbst hat sein Headquarter Die Basco Wein Farm in Südafrika, genauer gesagt im Gebiet Elgin. (wenn eine Region schon das Wort Gin enthält, muss der Gin ja fast schon gut sein, oder?). Die Lage des Weinguts zahlt nicht nur auf die Weine der B-Distillery ein, sondern sorgt auch dafür das der Gin ein ganz großartiges und intensives Aroma bekommt.

Die Besonderheit des Gins ist wohl die Tatsache das der Gin aus Neutralalkohol der Traube destilliert wird. Neben den besonderen Neutral-Alkohol wird auch viel Wert auf die Auswahl der Botanicals gelegt. Im Blomendahl Gin sind bei den Botanicals Zimt, Anisstern, Nelken, Safran, Lavendel, Koriander, Zitronenschale und natürlich Wacholder verarbeitet worden.
Gekauft werden kann der Blomendahl Gin online auf alter-schwede.de für eine 0,7 Liter Flasche werden hier faire 39,90 Euro fällig. Der Gin hat ein Alkoholgehalt von 43%

Das Design der Flasche ist sehr bodenständig, aber edel. Das Logo ist mit edler weißer Schrift und goldener Umrandung wirkt sehr bedacht und dezent. Die Flasche selbst wirkt eher maskulin und kräftig. Verschlossen ist die Flasche mit einem Holz-Plastikverschluss.

Wie riecht der Gin aus Südafrika?

Bevor wir zum eigentlichen Tasting kommen, wollen wir uns natürlich mit dem Duft des Gins befassen. Hierzu ziehen wir den Verschluss mit einem lauten „Plopp“ aus der Flasche und beginnen den Gin tief einzuatmen. Der Gin wirkt trotz seiner 43% äußert mild und fast schon süß. Was uns schon öfter aufgefallen ist bei Gin-Sorten, die mit Neutralalkohol auf Trauben Basis gebrannt werden, die leichte feine Süße, die man bei anderen Neutralalkoholsorten eher nicht hat. Ein großartiges Alleinstellungsmerkmal. Neben Wacholder findet man das Zitrusaroma auch sehr präsent, im Hintergrund merkt man die anderen Botanicals die sehr gut harmonieren und nicht wirklich aus der Reihe tanzen.

Wie schmeckt der Blomendahl Gin?

Nun kommen wir zum eigentlichen Herzstück unseres Gin Tastings. Der Südafrikaner wartet schon darauf verkostet zu werden. Wir gießen etwas in unser Glas und geben dem Gin noch einige Momente, um sein Aroma zu entfalten. Natürlich verkosten wir den Blomendahl Gin auch ohne Tonic Water, Eiswürfel, Botanicals oder sonstige Mixers. Wirklich nur der Gin und wir. Wir nehmen den ersten Schluck und lassen den Gin einige Momente auf uns wirken. Der erste Schluck wirkt sehr süß und mild – keine Schärfe, keine störende Aromen. Ein spannender erster Eindruck. Wir analysieren den Gin weiter. Nun merkt man die Botanicals wie Nelken, Anis und Koriander – die einen Gesamtkörper ergeben. Wacholder dominiert und die Zitrusfrüchte stehen eher im Hintergrund. Neben diesen Botanicals kann man auch die blumige Note von Lavendel sehr deutlich wahrnehmen. Dieses Aroma passt hervorragend zu den anderen Botanicals und ergibt einen großartigen Gesamteindruck.

Nachdem man den Gin hinuntergeschluckt hat – bleibt ein angenehmes Wacholder Aroma gepaart mit einer leichten Süße im Gaumen übrig.

Tastingzusammenfassung Blomendahl Gin

Wir haben den Blomendahl Gin als leckeren südafrikanischen Gin erlebt. Besonders die Tatsache das der Neutralalkohol aus Trauben destilliert wird gibt dem Gin eine besondere Note. Wer auf gut abgestimmt Gins steht mit der ein oder anderen Finesse ist mit dem Blomendahl Gin genau auf der richtigen Spur.

  • Gin aus Südafrika
  • 43% Alkoholgehalt
  • Großartiges Lavendelaroma im Abgang
  • 39,90 je 0,7 Liter Flasche

Gin Streckbrief

Gin Name: Blomendahl Gin

Gin Sorte: New Western Dry Gin

Gin Hersteller: Blomendahl Vineyards

Land: Südafrika

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 43,00%

Homepage: https://www.alter-schwede.net/de/product-67.html

Preis: 39,90 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Testbericht Inge & der Honigbär Gin No. 7

Der Sommer hält langsam Einzug und mit den ersten Sonnenstrahlen und lauen Abenden steigt bei uns auch die Lust auf eiskalte Gin Tonics mit großartigen Tonic Water und dem ein oder anderen guten Gin.

An diesem schönen Sonntag möchten wir euch einen weiteren Inge & der Honigbär Gin vorstellen. Wir hatten bereits vor einigen Wochen einen Gin aus der Serie vorstellen dürfen, welche uns geschmacklich überzeugen hat können. Grund genug noch einen weiteren Gin aus der Serie etwas genauer anzusehen.

In dem Gin, den wir euch heute vorstellen sind Botanicals wie Kaffir, Limettenblatt, Lorbeer, Rosmarin, Piment, Koriander, Zimt und Gurke verarbeitet. Neben all diesen Botanicals findet man natürlich auch den wichtigsten Bestandteil den Wacholder im Gin. Wir haben den Gin aus dem Batch Alte Bergsteige – hiervon haben wir dann die Flasche 74 von 120 Flaschen je Batch.

Gekauft werden kann der Gin in Klettis-Genussbotique. Für den Gin No. 7 muss man 33 Euro bezahlen. Die anderen Gin Sorten liegen bei 39,50. Wir denken der Preis beim Gin No. 7 liegt daran, dass weniger experimentelle Botanicals verwendet wurden und es sich doch eher um einen klassischeren Gin handelt.

Mit einem Alkoholgehalt von 43,00 % hat der Dry Gin eine angenehme Trinkstärke.

Das Design der Flasche passt hervorragend in die gesamte Gin Reihe. Es werden nur wenige Elemente beim Design je Gin verändert, allerdings passen die kleinen und feinen Veränderungen am Gesamtdesign immer perfekt zu dem jeweiligen Inhalt.

Wie riecht der Inge & Der Honigbär Gin No. 7?

Bevor wir zum eigentlichen Tasting kommen, wollen wir natürlich den Gin auch nochmal mit der Nase analysieren. Wir drehen den Holz- Plastikverschluss aus der Flasche vorsichtig heraus und dann verströmt der Gin nach einen leisen „Plopp“ auch gleich seine Aromen.

Wir halten unsere Nasen über den Flaschenhals und beginnen den Gin zu analysieren. Im ersten Moment fällt uns der schöne Duft von Zitrus auf. Dieser Duft dominiert auch das gesamte Geschehen vor dem Flaschenhals. Im Hintergrund kommt dann auch langsam der Wacholder zum Vorschein und auch die milde Note von Zimt und die schöne Frische der Gurke. Insgesamt macht der Gin direkt Lust auf einen eiskalten Gin-Tonic.

Wie schmeckt der Gin?

Nun probieren wir den Inge & der Honigbär Gin No. 7. natürlich wie immer ohne Tonic Water, Eiswürfel oder Botanicals. Wir kippen also einen schönen Schluck des Gins in unsere Gläser und geben ihm einige Momente, um sein volles Aroma zu entfalten.

Wir nehmen den ersten Schluck und lassen den Gin einige Sekunden auf uns wirken. Im ersten Moment wirkt der Gin fruchtig herb. Die fruchtigen Noten sind allerdings primär Zitrusnoten die im Gaumen auch klar dominieren. Dann jedoch werden all die ersten Eindrücke durch Gurke, Piment, Zimt und Wacholder abgelöst. Piment dominiert mit seinem deutlichen Aroma etwas im Gaumen. Die Gurke holt allerdings den doch schweren Piment wieder zurück auf den Boden. Insgesamt ist der Gin gut abgestimmt. Am Schluss bleibt das Aroma von Piment im Gaumen zurück.

Tastingzusammenfassung Inge & der Honigbär Gin No. 7

Insgesamt hat der Inge & der Honigbär Gin No. 7 einen guten Eindruck bei uns hinterlassen. Keine Spur von störenden Aromen. Jedoch müssen wir eine Kleinigkeit negativ anmerken. Für unseren Geschmack ist der Piment dauerhaft zu präsent. Man hätte hier den Piment etwas nach hinten stellen können, damit man den anderen Botanicals auch mehr Chancen bei der Entfaltung gibt.

  • Klassischer Dry Gin
  • Piment dominiert im Gaumen
  • 43,00% Alkoholgehalt
  • 33 Euro je Flasche

Gin Streckbrief

Gin Name: Inge & der Honigbär Gin No. 7

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Kletti’s Genussboutique GmbH

Land: Deutschland

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 43,00 %

Homepage: https://www.klettis-genussboutique.com/inge-und-der-honigbaer-gin/

Preis: 33,00 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Testbericht MAĒMO Cool & Gin

Der neue Sommercocktail

Eine kurze Woche mit Feiertag steht an, und auch wenn die Tage das Wetter nicht ganz so mitspielt ist der Sommer schon fast da. Passender könnte unser neuestes Tasting deshalb gar nicht sein. Erinnert ihr euch, als wir euch im Winter den MAĒMO Glüh Gin aus der Flasche vorgestellt haben? MAĒMO hat nun ein neues Produkt auf den Markt gebracht, nämlich den MAĒMO Cool & Gin, einem Sommercocktail aus der Flasche. Klar gibt es für Gin Cocktails auch viele Rezepte, aber die Alternative ist super praktisch, was uns der Glüh Gin Ende letzten Jahres schon gezeigt hat.

Kommen wir zu den wichtigsten Fakten und schauen wir zunächst, was drin ist, im Cool Gin. Die Basis bildet wieder ein Dry Gin, hinzu kommen Himbeergeist, Granatapfel, Limone, Ingwer & Apfelsaft. Die Produkte sind alle aus 100% biologischer Produktion, worauf der Hersteller großen Wert liegt. Übersetzt bedeutet der Name MAĒMO “Mutter Erde”. Der Alkoholgehalt liegt bei 14,5%, je nachdem, wie der Cool Gin gemischt wird kann man ihn dadurch aber natürlich “strecken”.

Erwerben kann man das Produkt bei verschiedenen Anbietern, auf der Seite von MAĒMO findet ihr einen Shopfinder, in welchem euch Läden in eurer Nähe angezeigt werden. Jeden Montag wird dieser aktualisiert, da nach und nach neue hinzukommen. 

Bevor wir das Tasting starten klären wir die letzte, wohl wichtigste Frage – wie trinkt man den MAĒMO Cool Gin? Die Herstellerempfehlung ist, den Sommercocktail gekühlt 1 + 1 mit Tonic Water oder Prosecco zu genießen. Aber auch pur auf Eis soll der Cool Gin ganz gut schmecken. Eine Orangenscheibe runden das ganze Getränk ab.

Wie riecht der MAĒMO Cool & Gin?

Optisch bleibt sich MAĒMO treu, und das Design der Flasche ist wie beim Glüh Gin aufgebaut. Das Farbthema geht aber in Richtung blau, was Lust auf einen Sprung in den Pool macht und somit ganz gut zum Sommer passt. 

Natürlich testen wir jetzt erst einmal pur und ziehen dafür den Kunststoffkorken aus der Flasche. Ein fruchtig frischer Geruch strömt uns schnell entgegen. Himbeergeist, Apfelsaft und Granatapfel dominieren, sind aber in der Nase sehr ausgewogen. Was uns besonders freut ist, dass der Sommercocktail nicht zu klebrig süß ist, sondern eine Frische sowie eine leichte Säure mit sich bringt. Macht Lust auf mehr.

Wie schmeckt der Cocktail aus der Flasche?

Entgegen der Empfehlung testen wir einmal pur und vor allem ohne Eis. Die Früchte zeigen hier erneut ihre Dominanz, man erkennt aber zudem ein feines Gin Aroma. Die minimale Schärfe des Ingwers rundet das Spiel ab, hinzu gesellt sich ein wenig Chiliextrakt, was dem Cool Gin eine abschließende Schärfe verleiht, die aber wirklich gut passt und total angenehm ist. Im Abgang bleibt ein frischer, fruchtiger Geschmack zurück.

Abschließend lassen wir uns es natürlich nicht nehmen, den Cool Gin auch noch direkt als Cocktail zu testen. Da wir leider keinen Prosecco da haben erst einmal mit Tonic Water. Qualität und Geschmack überzeugen uns. Der Cocktail ist nicht zu süß und durch die leichte Säure der Früchte genau perfekt erfrischend, das wird mit Prosecco definitiv auch noch getestet, sofern die Flasche bis dahin noch nicht leer ist.

Tastingzusammenfassung MAĒMO Cool & Gin

MAĒMO überzeugt beim Cool & Gin wie auch schon beim Glüh Gin durch die Qualität und den Geschmack. Ein fruchtiger, erfrischender Sommercocktail der sich binnen weniger Augenblicke zubereiten lässt und nicht zu süß ist. Perfekt für laue Sommerabende, Pool Partys, zum Grillen oder einfach genießen – um es in den Worten von MAĒMO zu sagen: Auf den Sommer. Auf uns. Chin-Chin!

  • kreative Idee für den Sommer
  • nur 14,5% Alkoholgehalt
  • biologische Zutaten
  • kein klassischer Gin aber eine tolle und schmackhafte Idee

Gin Streckbrief

Gin Name: MAĒMO Cool & Gin

Gin Sorte: New Western Dry Gin

Gin Hersteller: aameda GmbH

Land: Deutschland

Farbe: Blau

Alkoholgehalt: 14,5 %

Homepage: https://www.maemo.bio/

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Testbericht Le Gin de Christian Drouin

Heute beschäftigen wir uns mit der Entstehung und Verköstigung des Le Gin de Christian Drouin, einen auf Äpfeln basierenden Gin. Dieser hat seinen Ursprung in Coudray-Rabut, der Calvados Gegend der Normandie. Wir suchen heute die Antwort auf die Frage – kann Frankreich mehr als Wein, Champagner, Cognac und Cidre?

Im Jahr 1960 kaufte Christian Drouin Senior aus Rouen das Landgut Sainte-Anne im Pays d’Âuge und gründete somit das Familienunternehmen. Ziel war es dort Calvados der Spitzenklasse herzustellen. Christian Drouin Junior, der 1969 ins Familienunternehmen einstieg, erwarb 1990 ein altes Pferdegestüt, um dort eine neue Brennerei einzurichten. Das Gut trägt den inzwischen Prestigeträchtigen Namen „Coeur de Lion“ – Herz des Löwen. Um unabhängig zu bleiben, entschied er sich dafür eine eigene Obstplantage anzulegen. Diese wurde ausschließlich mit traditionellen Sorten bepflanzt, die eine besondere Qualität gewährleisten. Mittlerweile befindet sich das Unternehmen in 3. Generation und wird von Guillaume Drouin geführt. Das Haus Drouin sammelte in seiner traditionsreichen Geschichte bereits unzählige Medaillen und Ehrenpreise, unter anderem mehrere Auszeichnungen als beste Calvadoskellerei.

Der Inhaber Guillaume Drouin interessiert sich besonders für die Welt der Aromen und die Kunst des Blendings. Um seine Leidenschaften zu kombinieren, entstand in einem 4-jährigen Entwicklungsprozess der Le Gin de Christian Drouin, dessen einzigartige Basis aus den Äpfeln der eigenen biologisch bewirtschafteten Obstplantagen besteht. Bei der Destillation entschied er sich dazu auf Botanicals zurückzugreifen, die in der Calvadosherstellung üblich sind. Dabei stand er vor der Aufgabe diese Botanicals mit dem Wacholder, der in der Aromenwelt des Calvados keine Rolle spielt, zu kombinieren.

Bei der Herstellung des Le Gin de Christian Drouin greift das Unternehmen auf die eigene Expertise zurück und verwendet zur Destillation nicht, wie üblich, Neutralalkohol sondern den hauseigenen Cidre aus 30 Mostapfelsorten. Dieses Apfeldestillat wird dann im Blending mit Rosenblättern, Zitrone, brasilianischem Ingwer, indonesischem Zimt, Madagaskar Vanille, Mandel, Kardamom und den typischen Wacholderbeeren zum fertigen Endprodukt veredelt. Hierbei wird jedes einzelne Botanical separat destilliert und anschließend zusammengeführt. Aufgrund des aufwändigen Herstellungsverfahrens können lediglich kleine Batches von 2850 Flaschen auf den Markt gebracht werden.

Gekauft werden kann der Le Gin de Christian Drouin mit 42% Alkoholgehalt für 37,50 Euro je 0,7 Liter im Online-Shop von Conalco.

Die Flaschenform des Le Gin de Christian Drouin erinnert an die einer Calvados-Flasche. Sofort ins Auge springt das blaue Wachssiegel mit dem Familienwappen der Drouins und der dazu farblich passende Verschluss. Das leicht strukturierte weiße Etikett mit ansprechender Schriftart rundet das edle Gesamtbild ab.

Wie riecht der Le Gin de Christian Drouin?

Wir öffnen die Flasche Nr. 2272/2850 aus dem Jahr 2020.

Der Le Gin steigt angenehm in die Nase und entfaltet überraschenderweise ein ausgewogenes Aroma. Sofort nimmt man den typischen Wacholdergeruch wahr, der sich wunderbar mit der Zitrone vereint und dann dem von uns erwarteten Apfel, sowie einer leichten floralen Note der Rose und süßlichen Aromen von Kardamom und Zimt, Platz macht.

Wie schmeckt der Le Gin de Christian Drouin?

Wie bei all unseren Testberichten gießen wir uns den Gin pur, ohne Eis, Tonic Water oder sonstige Zugaben in ein Glas.

Der Gin hat eine leichte Schärfe, die auf den Ingwer schließen lässt.

Ist diese Schärfe verflogen schmeckt man die würzig, florale Kombination aus Wacholder, Kardamom und Rosen, die sich wunderbar mit den Äpfeln verbindet.

Überraschenderweise ist die Zitrone, die im Nosing recht dominant war, im Geschmack kaum noch vorhanden.

Tastingzusammenfassung Le Gin de Christian Drouin

Ja! Frankreich kann mehr als Wein, Champagner, Cognac und Cidre!

Zugegebenermaßen waren wir beim Le Gin etwas skeptisch ob sich der Wacholder mit dem Cidre vereinen lässt. Wir wurden ganz schnell eines besseren belehrt und sind positiv überrascht.

Der Le Gin de Christian Dourin ist ein gut abgestimmter Gin bei dem man merkt wie viel Sorgfalt und Leidenschaft in die Wahl der Botanicals sowie in das Blending gesteckt wurde.

  • 42 % Alkoholgehalt
  • Gin aus Frankreich (Domaine Calvados Christian Drouin, RD 677, 14130 Coudray-Rabut, Frankreich)
  • 8 Botanicals und 30 verschiedene Mostapfelsorten
  • ansprechendes Flaschendesign

Gin Streckbrief

Gin Name: Le Gin de Christian Drouin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Domaine Calvados Christian Drouin

Land: Frankreich

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 42,00%

Homepage: http://www.le-gin-drouin.com/en/

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Testbericht Krax Gin

Wenn der Osterhase Gin versteckt

Nun gut, der Osterhase hat den Gin zwar nicht gebracht, aber zu einem schönen Osterwochenende gehört für uns dennoch ein (hoffentlich) guter Gin. Getestet wird dafür der Krax Gin, ein handgemachter Bio Gin aus Schroeders Likör Manufaktur. Die Geschichte des Schroederhauses lässt sich auf das 17. Jahrhundert zurückführen, auf der Seite der Manufaktur ist diese auch genau dokumentiert. Seit 1844 wird dort auch Schnaps gebrannt und vertrieben.

Der Name des Gins “Krax”, abgeleitet von Krähe, ist eine Hommage an die Region, aus der der Gin stammt, nämlich Verl in Nordrhein-Westfalen. Seit dem Beginn der Stadtgeschichte trugen dort alle Höfe den Bezug zum Krähenwald in ihrem Namen und wurden so die Kraxter Höfe. Auch im Flaschendesign findet sich die Krähe wieder. Unter dem roten Namen des Gins befindet sich eine Krähe, welche mit Wasserfarben gezeichnet wurde. Diese pickt etwas aus einem Glas, das Glas erinnert dabei ein wenig an einen Martini, vielleicht gönnt sich die Krähe ja eben die Olive aus einem solchen? Ansonsten befinden sich auf dem Etikett der braunen Apothekerflasche Informationen zum Gin. Besonders gut gefällt uns dabei, dass die Flaschen händisch nummeriert wurden, wir haben die Flasche 162 aus dem Jahrgang 2021.

Kommen wir zu den wichtigsten Fakten rund um den Gin. Der Alkoholgehalt liegt bei 44%, der Preis für 500ml bei genau 34 Euro. Verwendete Botanicals sind neben Wacholder, Zitrus und Ingwer-Wurzel auch Honigbusch. Letzteres ist dabei etwas ungewöhnlich und kam bisher noch nicht so oft in unseren Tastings vor. Alle Zutaten sind bio und sogar explizit zertifiziert. 

Gekauft werden kann der KRAX Gin übrigens direkt auf der Homepage der Likör Manufaktur.

Wie riecht der Gin?

Genug der Worte, nun kommen wir endlich dazu, die Flasche zu öffnen und mit dem Nosing zu starten. Verschlossen ist der Gin mit einem Korken, welcher zudem mit einem Bindfaden und einem Wachssiegel am Flaschenhals befestigt wurde. Ein hübsches und hochwertiges Detail, welches zeigt, mit wieviel Herzblut der Gin hergestellt wurde.

In der Nase wirkt der Gin zunächst sehr klassisch. Wacholder und Zitrus dominieren. Einige Kräuter runden das Destillat ab und verleihen ihm eine komplexe Note, wobei das Gesamtbild sehr stimmig bleibt.

Wie schmeckt der Gin?

Ohne Eis und Tonic Water testen wir den Gin nun. Was direkt beim ersten Geschmackstest auffällt, ist das angenehme, leicht süßliche, würzige Wacholderaroma. Auch Zitrus, milde Kräuter und eine feine Ingwer-Schärfe passen hervorragend zusammen und unterstützen den typischen Gin Geschmack. Der Hersteller spricht davon, dass der Gin eine besondere Leichtigkeit besitzt, und das können wir so unterstreichen. Man er schmeckt das Bouquet an harmonisierenden Aromen noch eine Zeit lang am Gaumen, was sehr angenehm ist. Definitiv eine Empfehlung, auch zum pur trinken!

Tastingzusammenfassung Krax Gin

Der Krax Gin aus Vels ist sehr klassisch, Wacholder und Zitrus dominieren, unterstützt werden diese von Bergamotte, Honigbusch und Ingwerwurzel. Überzeugend ist aber vor allem die Qualität des Gins, somit ein Gin, den wir bestimmt nicht zum letzten Mal getrunken haben.

  • Deutscher Gin mit 44% Alkoholgehalt
  • Handgemachter Biozertifizierter Gin
  • Mit Ingwerwurzel und Honigbusch
  • Auch pur zu empfehlen

Gin Streckbrief

Gin Name: KRAX Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Heinrich Schroeder KG – Boonekamp- und Likörfabrik

Land: Deutschland

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 44,00%

Homepage: https://xn--likr-manufaktur-btb.de/

Preis: 34,00 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Testbericht CANAÏMA Small Batch Gin

Gin aus Venezuela

Es ist Karfreitag, außer spazieren gehen kann man durch den Lockdown nicht so viel. Daher möchten wir diesen sehr ruhigen Feiertag nutzen und euch einen ganz besonderen Gin vorstellen.

Der CANAÏMA Small Batch Gin ist ein Gin aus dem Amazonas. Genauer gesagt aus Venezuela. Insgesamt werden 10 verschiedene und teilweise sehr schwer zugängliche Botanicals in diesem Gin verarbeiten. 65% der Zutaten die im Gin verwendet werden haben ihren Ursprung direkt im Amazonas. Max hat im Jahr 2020 den Amazonas besucht und war von dieser außergewöhnlichen Natur sehr angetan und wirklich begeistert, daher freut es uns umso mehr das für jede verkaufte CANAÏMA Gin Flasche ein Baum gepflanzt wird und somit auch dem Amazonas etwas Gutes getan wird. Man trinkt den CANAÏMA Gin quasi für einen guten Zweck. Die Gin-Macher des Gins haben sich während der Entstehungsphase des Gins 10 Tage lang im Amazonas inspierien lassen. Zudem hat die Reise noch die Zusammenarbeit mit der Organisation Tierra Viva ermöglicht. Welche nun im Namen des Käufers in Kolumbien Bäume aufforstet.

Der Gin selbst wird im Small Batch Verfahren gewonnen. Eine Kupfer-Destille mit 500 Liter Fassungsvermögen stellt die Basis für den Brennvorgang da. Die einzelnen Botanicals werden einzeln mazeriert. Als klassische Gin Botanicals findet man im Gin Wacholder, Zitronenschale, Orangenschale, Koriander, Angelikawurzel und Kümmel. Neben diesen Botanicals kommen nun auch noch die Schätze aus dem Amazonas hinzu: Merey, Açaï, Moriche, Túpiro, Seje und Copoazú. Zugegeben kennen wir aus der Botanical Liste des Amazonas nur die Açaï. Daher sind wir nun schon wirklich sehr gespannt was dieser Gin aus Venezuela kann.

Die Flasche die wir für das Tasting bekommen haben fasst stolze 700 ml Gin. Mit einem Alkoholgehalt von 47% gehört er definitiv nicht zu den schwachen Dry Gins. Gekauft werden kann der Gin Online ab etwa 26 Euro. Angesichts das neben dem Gin auch noch ein Baum für dich gepflanzt wird ist der Preis eher sehr günstig. Wer mehr über den Gin erfahren möchte kann direkt die Seite von Sierra Madre besuchen.

Bevor wir zum eigentlichen Tasting kommen wollen, wollen wir noch ein paar Wörter zum allgemeinen Flaschen Design verlieren. Die Form der Flasche wirkt hochwertig und massiv. Der Verschluss besteht aus Holz und einem Naturkorken. Das Front- und Rücklabel wirkt hochwertig und edel. Insgesamt ein gelungenes und minimalistisches Design.

Wie riecht der CANAÏMA Gin?

Kommen wir nun zum eigentlich Tasting. Wir ziehen den tollen massiven und organischen Korken aus der Flasche und beginnen den Gin mit all seinen Facetten in unseren Nasen zu zerlegen.

Insgesamt wirkt der Gin sehr komplex in der Nase. Die Botanicals geben dem Gin ein Aroma, das wir so noch nie gerochen habe. Einerseits sehr grün und dann aber zugleich auch sehr zitruslastig und herb. Man tut sich wirklich schwer den Gin mit der Nase zu deuten manche Aromen fühlen sich in der Nase super an – andere finden wir Irgendwie zu scharf und störend. Wir sind sehr gespannt was der Gin im Gaumen so kann.

Wie schmeckt der CANAÏMA Small Batch Gin?

Wir nehmen nun den ersten Schluck des CANAÏMA Gins. Natürlich ohne Botanicals, Tonic Water, anderen Mixer oder Eiswürfel. Nur der Gin aus Venezuela und wir.

Der erste Schluck läuft in unseren Mund. Unser Gaumen und unsere Zungen beginnen den Gin zu analysieren. Im ersten Moment erschlägt uns etwas der Alkoholgehalt und die Schärfe des Gins. Es ist allerdings keine Schärfe die man unbedingt als störend bezeichnen würde – man mag diese eben oder eben auch nicht. Im Hintergrund merkt man wie die verschiedenen Bitterstoffe mit den Zitrusfrüchten ein Konzert feiern und ein schönes frisches Aroma abgeben. Daneben findet man viele Aromen die man wohl als grün bezeichnen würde, kräftig, herb und aromatisch.

Insgesamt gefällt uns der Gin gut – allerdings finden wir die Stärke die man am Anfang spürt etwas unharmonisch und etwas zu stark für das erste Kennenlernen.

Tastingzusammenfassung CANAÏMA Gin

Der CANAÏMA Gin aus Venezuela ist definitiv kein Gin den man mit anderen Gins so einfach vergleichen kann. Die exotischen Botanicals aus dem Regenwald und dann auch noch der gute Wille etwas am Waldsterben zu ändern und die Amazonas-Region zu unterstützen machen den Gin zu etwas Besonderen. Geschmacklich ist der Gin für unseren Geschmack etwas zu stark und herb – allerdings definitiv auch ein hochwertiges Produkt mit einer tollen Geschichte.

  • Botanicals aus dem Amazonas
  • 47% Alkoholgehalt
  • Für jede verkaufte Flasche wird ein Baum gepflanzt
  • Gin aus Venezuela

Gin Streckbrief

Gin Name: CANAÏMA Small Batch Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Sierra Madre

Land: Venezuela

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 47,00%

Homepage: https://sierra-madre.de/sortiment/spirituosen/gin/canaima/

Preis: 26,99 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Testbericht Gin 8 Eifel Hop Gin

Gin mit einer ordentlichen Ladung Hopfen

Endlich kommt der Frühling. Nach Monaten des Wartens und des Lockdowns tut sich endlich ein Licht auf am Horizont. Bei so einem tollen Wetter hat man doch gleich viel mehr Lust auf einen Gin oder? Deswegen wollen wir den Freitag mit einem neuen Gin starten. Diesmal haben wir den Eifel Hop Gin Gin8 für euch.

Wie kommt der Gin 8 Eifel Hop Gin eigentlich zu seinem Namen? So viel sei verraten, es hat etwas mit der Herkunft der Botanicals und des Gins zu tun. Der Gin kommt vom Hof Dick in Holstum bei Bitburg. Die Parzelle „Auf der Acht“ ist bekannt für tollen Bitburger Siegelhopfen, der auch im Gin 8 seinen Platz findet. Insgesamt werden 14 verschiedene Botanicals im Gin verarbeitet. Auf der Homepage des Herstellers werden allerdings nur einige genannt. Darunter die Hopfensorten Cascade und Solero, Wacholder, Zitronengras und Lavendel. Die anderen Botanicals werden von den Machern nicht direkt veröffentlicht. Der Gin selbst wurde von Andreas Dick entwickelt seines Zeichen Gin-Liebhaber, Hopfenbauer und Biersommelier.

Gekauft werden kann der Gin 8 für 36,50 Euro auf der Seite des Herstellers. Dafür bekommt man dann einen Gin mit 43,00% Alkoholgehalt und 500 ml Flascheninhalt.

Das Design der Flasche, ist zugegeben, sehr ansprechend und gelungen. Das dunkle und edle Grün der Flasche fällt uns sehr positiv auf. Die verarbeiten Elemente auf der Flasche, wirken insgesamt harmonisch und minimalistisch. Die goldene Schriftfarbe so wie der goldene Drehverschluss runden das optische Erlebnis ab.

Wie riecht der Gin 8?

Wir sind wirklich gespannt welches Aroma die Flasche in sich behalt. Natürlich wollen wir im ersten Schritt unseres Tasting die Nase entscheiden lassen. Wir drehen den Verschluss auf und nehmen den ersten tiefen Atemzug. Kurze lassen wir den Gin sein komplettes Aroma entfalten und nehmen einen weiteren tiefen Atemzug. Wir beginnen den Gin 8 zu analysieren. Insgesamt wirkt er in der Nase maskulin und kräftig. Ein schönes herbes und grünes Aroma von Wacholder und Hopfen stürmen in die Nase. Im Hintergrund kann man verschiedene Botanicals wahrnehmen, welche aber schwer zu benennen sind da der Gin primär von Wacholder und Hopfen getragen wird. Einen kurzen Moment finden wir den Gin in der Nase etwas zu kräftig, wir sind gespannt, wie er sein Aroma im Gaumen entfalten wird.

Wie schmeckt der Gin 8 Eifel Hop Gin?

Nachdem wir nun schon soviel über Hopfen und Wacholder erzählt haben kommen wir nun zum Herzstück des Ginnatic Gin Testberichts nämlich dem eigentlich Gin Tasting. Natürlich verköstigen wir den Gin pur ohne Tonic Water, ohne Botanicals und ohne Eiswürfel.

Der erste Schluck des Gins läuft in unseren Mund und die Geschmacksknospen beginnen den Gin zu analysieren. Er wirkt, wie auch schon in der Nase, kräftig und maskulin, Hopfen, Wacholder geben auch im Gaumen die klare Richtung an. Im Hintergrund spürt man allerdings einige Botanicals die insgesamt einen sehr feinen und gut abstimmten Eindruck hinterlassen. Die fruchtige, florale und frische Priese die man hinter den ganzen kräftigen Aromen spürt macht Spaß und rundet den Gin 8 gekonnt ab.

Tastingzusammenfassung Gin 8 Eifel Hop Gin

Der Gin 8 Eifel Hop Gin hält was er verspricht – viel Hopfen und Gin! Wir haben den Gin als gut abgestimmten, aber auch kräftigen Gin kennengelernt der keine störenden Facetten hat. Ein rundum gelungener Gin mit einem tollen Hopfen Aroma.

Gin Streckbrief

Gin Name: Gin 8 Eifel Hop Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Andreas Dick

Land: Deutschland

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 43,00%

Homepage: https://www.gin-8.de/#/

Preis: 36,50 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Testbericht Inge & der Honigbär Gin No. 9

Das Wetter wird einfach nicht besser. Der Lockdown wird so wie es aussieht auch verlängert. Welche Optionen hat mal als momentan? Genau richtig – sich eine schöne Flasche Gin zu können. Wir möchten diesen verschneiten und verregneten Sonntag-Nachmittag nutzen und euch einen neuen Gin vorstellen. Genauer gesagt geht es heute um den Gin Inge & Der Honigbär No. 9.

Den Inge & Der Honigbär No. 9 haben wir freundlicherweise von Conalco zum Tasting zur Verfügung gestellt bekommen. Insgesamt gibt es allerdings mehrere Gins aus der Reihe Inge und der Honigbär. Umso öfter wir den Namen schreiben um so süßer und sympathischer ist uns dieser Name. Irgendwie haben wir, als wir den Namen lesen ein Lächeln auf den Lippen. Neben den No. 9 gibt es noch die No. 7, No. 6, No. 5, No. 4 und die No. 3. Jeder von diesem Gin hat eine ganz eigene Zusammensetzung von unterschiedlichen Botanicals. Wir hoffen das wir euch zeitnah noch die anderen Produkte aus der Reihe vorstellen können.

Bei der Reihe handelt es sich um einen klassischen London Dry Gin. Die Flasche, die wir heute zum Tasting haben stammt aus dem Lot Einbahnstraße. Diese Informationen findet man auf der Rückseite der schönen und doch relativ simple gehaltenen Flasche. Auf der Front findet man die Nummer des Gins. Sowie ein Bild auf der Rückseite des Etiketts wo auch nochmal die Nummer des Gins vermerkt ist. Verschlossen ist die Flasche mit einem Holz und Plastikverschluss.

Im No. 9 wurden folgende Botanicals verarbeitet: Wacholder, Tomate, Chili, Kardamom, geräucherter Pfeffer, Zitrone und Estragon. Im ersten Moment müssen wir etwas grinsen, da es auch ein Rezept für ein außergewöhnlichen Tomatensalat sein könnte.

Die Flasche, die wir haben stammt aus einem kleinen Batch von max. 120 Flaschen. Unsere Flasche trägt die Nummer 107. Insgesamt fasst die Flasche 500 ml des Gins und liegt preislich bei 38,96 Euro. Gekauft werden kann die Flasche London Dry Gin bei Conalco.

Wie riecht der Gin?

Wir sind nun echt gespannt wie ein Gin mit Tomate, Chili und Estragon schmecken kann. Zugegeben eine nicht ganz typische Kombination aus verschiedenen Botanicals. Wir ziehen also nun den Korken aus der Flasche und beginnen das Aroma des Gins bis ins Detail zu analysieren. Im ersten Moment wirkt der Gin etwas scharf in der Nase. Dieser Eindruck verfliegt jedoch relativ schnell und die Botanicals Kardamom, Chili und Estragon kommen zum Vorschein. Tomate merkt man in der Nase noch nicht.

Unser erster Eindruck „irgendwie nicht ganz rund das Aroma in der Nase“. Aber natürlich hoffen wir das der Gaumen uns von Etwas besserem belehren wird.

Wie schmeckt Inge & der Honigbär Gin No. 9?

Das Tasting des Inge & Der Honigbär London Dry Gin No. 9 läuft natürlich wie immer ohne Tonic Water, Botanicals oder Eiswürfel ab. Wir kippen den Gin in unsere Glaser und geben ihm nochmal einige Momente Zeit, um sein volles Aroma entfalten zu können.

Wir gießen den ersten Schluck in unseren Mund und beginnen den Gin zu analysieren. Die Schärfe ist sofort weg, was wir in der Nase erst gespürt hatten können wir so nach dem Gaumen Tasting nicht mehr unterschreiben. Wacholder ist im ersten Moment sehr präsent, die Chili kitzelt den Gaumen gekonnt und wird durch Kardamom unterstützt. Chili selbst hat keinen Eigengeschmack, die Schärfe jedoch kommt uns bekannt vor. Im Nachgang spürt man dann ein leicht geräuchertes Aroma, das vom geräucherten Pfeffer kommen muss sowie deutlich das süße Tomatenaroma das vom Estragon mitgetragen wird.

Im Gaumen bleibt ein Geschmack von Ketchup zurück. Ob uns das gefällt können wir nicht genau sagen, aber es ist definitiv ein neues und außergewöhnliches Geschmackserlebnis (dafür das es sich um einen klassischen London Dry Gin handelt).

Tastingzusammenfassung Inge & Der Honigbär Gin No. 9

Wir tun uns gerade echt sehr schwer eine finale Bewertung für den Gin abzugeben. Einerseits hat er ein neues und ungewöhnliches Aroma das irgendwie spannend ist, andererseits wirkt er in der Nase etwas schärfer was allerdings im Gaumen nicht zu finden ist. Insgesamt aber ein neues Geschmackserlebnis das sicher den ein oder anderen Anhänger finden wird.

  • Small Batch London Dry Gin
  • 43% Alkoholgehalt
  • Tomate deutlich im Gaumen zu spüren
  • Hergestellt in Deutschland

Gin Streckbrief

Gin Name: Inge & der Honigbär Gin Nr. 9

Gin Sorte: London Dry Gin

Gin Hersteller: Kletti's Genussboutique GmbH

Land: Deutschland

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 43,00%

Homepage: https://www.klettis-genussboutique.com/

Preis: 38,96 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

*Allgemeine Hinweis zu Links: Einige Links die auf dieser Seite verwendet werden sind Affiliate Links, wenn ihr darüber einen Kauf bei einem meiner Partner tätigt, bekomme ich eine kleine Provision die mir hilft den Blog weiter zu betreiben.

Instagram

Neusten Beiträge

Testbericht Hayman’s of London Peach & Rose CUP

0
Endlich Freitag, der Lockdown ist kaum noch zu spüren. Die Außengastronomie ist wieder geöffnet und das Wetter lädt ein, sich es mit einem eiskalten...

Wir verwenden Cookies. Einige davon sind technisch notwendig, andere helfen uns, unser Angebot zu verbessern und Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten. Zu unseren Datenschutzbestimmungen. Folgende Cookies akzeptieren Sie mit einem Klick auf Alle akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie in den Privatsphäre-Einstellungen, dort können Sie Ihre Auswahl auch jederzeit ändern. Rufen Sie dazu einfach die Seite mit der Datenschutzerklärung auf.

Cookie Einstellungen

Hier haben Sie die Möglichkeit individuelle Cookie Einstellungen vorzunehmen.

FunctionalFunktionale Cookies ermöglichen es einer Webseite, bereits getätigte Angaben (wie zum Beispiel Benutzernamen, Sprachauswahl oder der Ort, an dem Sie sich befinden) zu speichern und dem Nutzer verbesserte, persönlichere Funktionen anzubieten.

AnalyticalUnsere Website verwendet analytische Cookies, die es ermöglichen, unsere Website zu analysieren und u.a. im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit zu optimieren.

Social MediaUnsere Website platziert Social-Media-Cookies, um Ihnen Inhalte von Drittanbietern wie YouTube und FaceBook anzuzeigen. Diese Cookies können Ihre persönlichen Daten verfolgen.

WerbungUnsere Website platziert Werbe-Cookies, um Ihnen auf der Grundlage Ihrer Interessen Werbung von Drittanbietern anzuzeigen. Diese Cookies können Ihre persönlichen Daten verfolgen.

AndereAlle anderen Cookies