Ein Deutscher Gin holt sich Inspiration aus Namibia

Deutschland, Europa und auch der Rest der Welt beschäftigt sich derzeit leider nur mit dem Thema Corona Virus. Veranstaltungen werden abgesagt, Schulen sind geschlossen – das alles, um vor allem die Ausbreitung möglichst gering zu halten. Wir haben bereits vergangene Woche einmal einen Beitrag veröffentlich, der euch bei der Frage „Wann kann man Alkohol bzw. Gin zum desinfizieren benutzen?“ helfen soll.

Das Thema beherrscht die Medien, deshalb wollen wir euch Heute mal wieder auf andere Gedanken bringen und einen neuen deutschen Gin vorstellen.

Der Südwest Gin, der uns vor kurzem erreicht hat, ist ein prämierter Gin aus dem Hanauerland. Im Internet findet man tatsächlich eher wenige Informationen zu diesem Gin, die meisten Informationen gibt es auf dem Instagram Channel @suedwestgin.

Der Gin kombiniert die Heimatverbundenheit der Macht und zugleich mit Abenteuerlust – kurzum, der Gin wurde durch eine Reise nach Deutsch-Südwestafrika, heute Namibia, inspiriert. Auf der Flasche steht der Spruch “In Südwestafrika inspiriert – in Südwestdeutschland destilliert”. Die Botanicals die bei der Herstellung verwendet wurden sind vor allem Wacholder, Kardamom, Zitrus, Lavendel und Blüten. Es handelt sich bei diesem Gin also um einen klassischen London Dry Gin aus Deutschland. Der Südwest Gin wird in der Edelobstbrennerei Kessel Kunst destilliert, in echter Handarbeit. Bestellungen können an brennereikesselkunst@gmail.com gesendet werden.

Wie riecht der Gin?

Auf der Flasche befindet sich ein rostbraunes Etikett, auf welchem sich im unteren Teil ein Landschaftsbild befindet. Das Design der Flasche ist eher schlicht. Der Alkoholgehalt liegt bei dem Destillat übrigens bei 44%. 

Die Kopfnote des Gins wird durch eine kräftige Wacholdernote bestimmt, getragen von würzigem Kardamom. Zitrus ist leicht erkennbar, hält sich aber im Hintergrund. In der Nase ist der Gin sehr klassisch. Keine Aromen die direkt hervorspringen. Ein herrlich aromatischer klassischer Gin Duft, der Lust auf Mehr macht!

Wie schmeckt der Südwest Gin?

Ohne Eis und Tonic Water gehts es los mit dem Tasting. Der erste Schluck ist warm und Wacholder dominiert mit seiner würzigen und feinen Note. Auf der Zungenspitze erkennt man dezent einen fruchtigen Hauch, dieser unterstreicht den Wacholder zusätzlich und gibt dem klassischen Gin Aroma nochmal mehr Power.. Im Abgang wird der Gin würziger, man erkennt allerdings auch dezente Schärfe, die aber sehr gut zum Gin passt. Somit tut diese leichte Schärfe dem Genuss  aber nicht weiter weh – alles in allem handelt es sich um einen angenehmen, klassischen, wacholderlastingen Dry Gin, der im Gaumen ein sehr schönes und klassisches Aroma hat.

Der Wacholder und aber auch der Kardamom bleiben im Abgang im Gaumen lange erhalten.

Tastingzusammenfassung Südwest Gin

Der Geschmack des Südwest Gins st im Grunde schnell zusammengefasst. Wacholder steht im Vordergrund, man erkennt zudem leicht würzige, florale aber auch zitronige Züge. Diese halten sich aber deutlich im Hintergrund. Der Gin ist wirklich hochwertig, vor allem wenn man bedenkt, dass der Gin in einer sehr kleinen Destille in Handarbeit hergestellt wird.

  • Gin aus Deutschland, inspiriert durch Namibia
  • Klassisch wacholderbetont
  • Aus der Kesselkunst Edelobstbrennerei
  • 44% Alkoholgehalt

Gin Streckbrief

Gin Name: Südwestgin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Brennerei Kesselkunst

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 44,00%

Homepage: https://www.facebook.com/suedwestgin

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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