Treveris Dry Gin – Gin aus der ältesten Stadt Deutschlands

Es ist Mittwoch, für mich bedeutet das zugleich, dass heute mein letzter freier Tag ist, bevor ich mich wieder in den Weihnachtsarbeitsstress stürze. Ein perfekter Moment also, um den Moment bei einem schönen Gin zu genießen.

Was kommt heraus, wenn ein Brennmeister mit über 20 Jahren Erfahrung und zwei Gin-Begeisterte aufeinander treffen? Natürlich, ein neuer Gin, genau genommen nicht nur irgend ein Gin, sondern der Gin Nigra, welchen ich heute für euch testen und ihn hier vorstellen darf. Das Trio, welches sich Gin Fellows nennt, experimentierte, und erschuf so schließlich ihren Gin. Diesen kann man sowohl pur, als auch in Kombination mit verschiedenen Tonic Watern trinken, je nachdem, wie man seinen Gin Tonic eben gerne trinkt. Das besondere an diesem Destillat ist laut der Herstellern der extra Frischekick, was unter anderem an den vier verschiedenen Zitrusaromen liegt. Eine der verwendeten Zitronenarten kommt dabei sogar aus Australien. Weitere verwendete Botanicals sind Wacholder, Kardamom, Rosenblüten, Holunder und Hibiskus. Dieser deutsche Gin hat einen Alkoholgehalt von 44% und ist online zu einem Preis von 34,90 Euro erhältlich. Wenn ihr wissen wollt wo ihr den Gin kaufen könnt – einfach die Homepage besuchen!

Wie riecht der Gin Nigra?

Vor mir steht eine recht schlichte, zylindrische Flasche in weiß. Laut Hersteller wurde sie 4-fach lackiert um ein hochwertiges Ergebnis zu erzielen. Auf der weißen Flasche stehen in schwarzen Lettern die wichtigsten Infos zum Gin. Das Wort Gin ist in einem auffälligen Grün gefärbt. Die Flasche liegt gut in der Hand und ist allgemein ein Hingucker, dabei weder zu auffällig noch zu schlicht.

Um nun zum interessanteren Teil zu kommen ziehe ich den Plastikkorken aus der Flasch und nehme die Aromen zum ersten Mal auf. Das erste, was mir zum Geruch einfällt, ist, dass dieser sehr intensiv und würzig ist. Zunächst sind der Wacholder und auch der Kardamom gut wahrzunehmen. Dadurch erhält der Gin auch eine leicht herbe Note. Getragen wird dieses Aroma von einer angenehm frischen Zitrusnote. Im Hintergrund ist spielen auch die floralen Nuancen eine kleine Rolle, diese sind aber erst erkennbar, wenn der Gin ein wenig geatmet hat.

Wie schmeckt der Gin Nigra?

Kommen wir nun zum Geschmackstest. Selbstverständlich teste ich auch den Gin Nigra ohne Eis und Tonic Water. Zunächst ist der Gin im Mund sehr wacholderlastig mit einer dezenten süße. Hier kommen die floralen Botanicals wie Hibiskus, Holunder und Rosenblüten angenehm zum tragen. Auch die Zitrusfrüchte sind hier, wie auch schon in der Nase, deutlich erkennbar. Schon nach kurzer Zeit wird das Aroma des Destillats dann intensiver und würziger. Man kann den Kardamom durchaus heraus schmecken. Gegen Ende und auch im Abgang hat der Gin ein stark maskulines Aroma, welches mit den Zitrusfrüchten zusammenspielt.

Tastingzusammenfassung Gin Nigra

Beim Gin Nigra spielen verschiedene Nuancen zusammen und ergeben so einen sehr interessanten, eher maskulinen Gin. Zu Beginn wird kurz das süßlich-florale Aroma erkennbar, welches aber schnell einer würzigen und kräftigen Note weicht. Zudem ist die Zitrusnote in diesem Gin besonders gut gelungen, wodurch das Destillat einen frischen Geschmack hat.

  • Aus Trier, der ältesten Stadt Deutschlands
  • 4 verschiedene Zitrussorten
  • Gin im London Dry Gin Stil
  • Destilliert von den Gin Fellows

Gin Streckbrief

Gin Name: Gin Nigra Treveris Dry Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Gin Fellows GmbH

Land: Deutschland

Farbe:

Alkoholgehalt: 44,00%

Homepage: https://www.ginfellows.com/

Preis:

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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