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Dry Gin Gin

Testbericht Ettaler Gin 1596

Oh du schönes Bayern

In letzter Zeit finde ich immer mehr bayerische Gin-Sorten. Das gefällt mir als Ur-Bayer natürlich sehr. Gin aus meiner Region und dann dazu auch noch guter Gin aus meiner Region! Super gefällt mir!

Heute habe ich den Ettaler Kloster Gin 1596 im Tasting. Ein Gin mit einer langen Geschichte. Nicht umsonst trägt er den Namen Ettaler Gin 1596. Die Zahl am Ende des Namens beschreibt nicht nur den Gin sondern auch das das Jahr in dem die Klosterapotheke einen Kupferkessel anschaffte und von nun an hochwertigen und schmackhaften Liquor produzierte.

Der Gin besteht aus hochwertigen Zutaten und verschiedenen Botanicals aus der Region. Die Basis des Gins ist feiner Weizenbrand. Neben den Gin hat die Klosterbrennerei noch einige andere Spezialitäten. Verschiedene Liköre und andere Spezialitäten gibt es neben diesen Gin auch noch aus dem schönen Ettal bei Garmisch-Partenkirchen. Umrundet von den schönen bayerischen Alpen erblicken tolle Spezialitäten jeden Tag das Licht der Welt. Man hat hier die Möglichkeit den Gin direkt im Shop des Klosters mitzunehmen oder auch einfach online zu bestellen. Hierzu hat das Kloster einen eignen Onlineshop wo neben den Gin noch andere Spezialitäten zur Auswahl stehen.

Wer allerdings lieber bei Amazon bestellt hat hier auch die Möglichkeit direkt über Amazon Prime zu bestellen. Ich finde es echt toll wie ein Kloster die Digitalisierung besser meistert als so manche Behörde! Großes Lob dafür!

Bei Amazon muss man für die halbe Liter Flasche 32 Euro zahlen. Im Online Shop ist diese etwas günstiger. Dafür erhält man 500 ml 1596 Gin aus dem bayerischen Ettal.

Ettaler Kloster Ettal Gin (1 x 0.5 l)
  • Insgesamt 33 verschiedene Kräuter, Wurzeln und Früchte
  • Die Destillation ist sehr aufwendig, der Ettaler Dry Gin 1596 wird viermal destilliert.
  • Wichtig ist bei diesem Gin, dass man ihn nicht mit Zitrone kombiniert - um die Vielfalt seiner Düfte und Geschmäcker zu erhalten.
  • Bayerischer Dry Gin aus dem Kloster Ettal
  • 40 % vol. Alkohol

Wie duftet der Gin?

In meinen Augen muss guter Gin wie ein Parfum sein. Ein Duft den man nicht wieder vergisst, ein Duft der in der Nase bleibt und immer wieder kitzelt – so muss ein Gin riechen! Ich öffne nun also die Flasche – der Verschluss ist aus Kunststoff – hätte man mit einem echten Korken vielleicht etwas besser lösen können. Nun halte ich endlich meine Nase über den Ettaler Gin – ein sehr warmes und mildes Aroma mit einer leichten Schärfe durchströmt meine Nase.

Leicht Blumig und auch der Hopfen ist deutlich zu schmecken in der Nase. Man könnte das Grundaroma beschreiben, wie das des The Duke Gins – allerdings blumiger und floraler und mit mehr „Pfiff“

Wie schmeckt der 1596 Gin?

Nun will ich aber endlich zum eigentlich Tasting kommen. Ich gieße mir etwas von dem Gin auf meien Eiswürfel. Sie schmelzen leicht unter den Gin der gerade Zimmertemperatur hat. Ein Zitronenaroma kombiniert mit einem sehr herben fruchtigen Aroma strömt in meine Nase. Ich meine auch den Lavendel zu schnuppern.

Der Gin fließt über meine Zunge und Wacholder, Zitrone, Hopfen und eine leichte Schärfe kitzeln meine Zunge. Am Ende merkt man verstärkt das schöne Wacholderaroma und nochmal die Schärfe! Die Schärfe stört nicht – sie harmoniert super mit dem Hopfen und dem Lavendel. Die 33 Botanicals spielen eine schöne Sympohonie die in sich stimmig ist und sehr gut klingt.

Wenn man einen bayerischen Gin für Zuhause sucht ist dieser Gin definitiv einen Kauf wert. Ein sehr gut abgestimmter Dry Gin zu einem vernünftigen Preis Leistungsverhältnis. Einige Noten erinnern mich etwas an The Duke allerdings kommen hier beim Ettaler Gin noch einige Nuancen dazu.

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Bei den Produkttest handelt sich um um PR Produkt Samples die mir vom jeweiligen Hersteller kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt werden.

Die Bewertung der Produkte erfolgt nach eigenem ermessen - die Produkt Samples haben keine Auswirkung auf meine persönliche Bewertung!

Über den Autor

GinMaster

Aus Liebe zu einem guten Gin Tonic!
Ginnatic - aus einer Schnapsidee entstanden!

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