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Dry Gin Gin

Testbericht Buddhas Hand Dry Gin

Mehr als nur eine Frucht

Buddhas Hand ist auch ein Ausdruck für die Zitronatzitrone oder Cedrat. Natürlich muss man zugeben das Buddhas Hand natürlich viel spektakulärer klingt als Zitronatzitrone! Diese tolle Frucht kommt ursprünglich aus dem Südosten von Asien. Mittlerweile wird sie aber hauptsächlich in den Regionen Puerto Rico, Sizilien, Marokko aber auch Kalabrien angebaut. Der kleine Baum bildet unregelmässige Früchte mit einer sehr dicken Schale. Anders als die herkömmliche Zitrone kann Buddhas Hand eine wirklich beeindruckende Größe von bis zu 4 kg und 25 cm Länge erreichen. Die Schale ähnelt sehr stark der einer Zitrone.

Allerdings werden die wenigsten Früchte noch frei auf dem Markt verkauft. Die meisten Enden als Zitronat in verschiedenen Backmischungen oder als Gewürz. Aber ich bin froh das in Buddhas Hand Dry Gin diese tolle Frucht verarbeitet wird und somit ein ganz besonderer Gin entsteht. Dieser Gin wird in einer hochmodernen Verschlussbrennerei im Small-Batch verfahren produziert.

Hergestellt wird dieser sehr aromatische Gin in einer Brennerei die seit dem Jahr 1926 hochwertige Edelbrände mit dem besonderen Etwas herstellt. Neben Buddhas Hand Dry Gin erblick noch edle Whiskeys und Obstbrände in dieser Manufaktor in Teck. Wer noch mehr zu dem Unternehmen erfahren möchte kann gerne die Seite besuchen.

Aber nun genug zu den ganzen Rahmenbedigungen des Gins. Der Gin kommt in einer Dunkelbraunen Flasche mit einem sehr einfachen Aufdruck. Der Gin wirkt von Außen fast schon schlicht. Das Design der Flasche erinnert an eine Apothekerflasche – der Verschluss ist ein echter Naturkorken. In der Flasche befinden sich 500 ml vom Buddhas Hand Dry Gin. Die Flasche liegt bei 31 Euro und kommt mit ganzen 46%.



Wie riecht der Gin?

Endlich komm ich zum eigentlichen Tasting und Nosing. Ich öffne also die Flasche und (obwohl ich etwa 40 cm von der Flasche weg war mit meiner Nase) merke wie sich ein aromatischer Duft zu meiner Nase bewegt. Es ist ein süßlicher Duft – er ähnelt fast einer Mandarine – nicht so männlich wie der typische Zitronenduft aber doch sehr fruchtig! Habe ich so noch nie bei einem Gin gerochen! Daher schon mal ein großer Pluspunkt für die Einzigartigkeit!

Der Duft hat mich so in den Ban gezogen das ich gleich einige Minuten an der Flasche hänge und das Aroma versuche weiter in seine Bestandteile zu zerlegen. Wenn man ganz tief einatmet wirkt das Aroma leicht kühl aber nicht spritig! Tolles Duft-Bukett.

Endlich komm das Tasting!

Jetzt habe ich schon fast einen sitzen durch das einatmen des guten und feinen Aromas, aber jetzt muss ich diesen Gin einfach auch probieren. Natürlich wieder pur, auf Eis, wie immer! Ich gieße also etwas von dem Gin über meine Eiswürfel. Das Aroma verstärkt sich – in der Nase wird der Gin fruchtiger und süßer.

Nun nehme ich endlich den ersten Schluck. Der Gin verteilt sein fruchtiges Aroma in meinem ganzen Mund. Etwas Koriander ist deutlich zu schmecken, der Wacholder tritt auch etwas in den Vordergrund – aber die klare Dominanz des Gins ist auch im Geschmack das fruchtige und das Mandarin-artige Aroma welches wirklich eine Besonderheit ist. Sehr angenehm und schmackhaft. Dann schlucke ich den Gin – der Wacholder tritt nochmal etwas stärker in den Vordergrund! Bam und weg ist er! Sehr sehr lecker! Tolles und einzigartiges Aroma zu einem vernünftigen Preis!

Wer auf frische und fruchtige Noten steht und die Zitrone bzw. Mandarine liebt wird mit diesem Gin seinen Spaß haben!

Über den Autor

GinMaster

Aus Liebe zu einem guten Gin Tonic!
Ginnatic - aus einer Schnapsidee entstanden!

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