Der AAGin aus Berlin im Test

An diesem schönen Donnerstag ist es mal wieder Zeit für einen Gin aus unserer schönen Hauptstadt Berlin. Heute möchten wir euch den AAGin Dry Gin vorstellen. Der volle Name des Gins ist AAGin Aroser Allee Berlin. Somit weiß man auch schon anhand des Namens woher der Gin kommt und wo er produziert wird.

Die Idee des Gins entstand bereits vor mehr als 100 Jahren, genauer im Jahr 1908. Entwickelt wurde im Kesselhaus der ehemaligen Luxus-Papierfabrik Albrecht und Meister in der Aroser Allee in Berlin. Weiterentwickelt wurde das Rezept von Dr. Klaus Hagmann der als hochkarätiger Destillat-Experte und leidenschaftlicher Gin-Liebhaber in Deutschland bekannt ist. Da es sich beim AAGin um ein geheimes Rezept handelt können wir zu den Botanicals nicht allzu viel sagen, außer das natürlich der Wacholder eine wichtige Rolle spielt.

Bevor wir zum eigentlich Testbericht des AAGins kommen wollen wir natürlich auch noch einige Worte zum Flaschendesign verlieren. Der AAGin ist in einer sympathischen 500 ml Flasche verpackt. Das Design wirkt sehr hochwertig da wieder mit hochwertigen Farben wie Gold und Schwarz gearbeitet wurden. Dadurch bekommt der Berliner gleich einen sehr hochwertigen Touch.

Gekauft werden kann der Gin im Online-Shop des AAGins. Für eine Flasche des Gins werden 34,90 Euro fällig. Dafür bekommt man dann einen Dry Gin aus Berlin mit einem Alkoholgehalt von 43%.

Wie riecht der AAGin?

Kommen wir endlich zum Herzstück unseres Testberichts dem Nosing und dem Tasting. Natürlich wollen wir zuerst einmal riechen was der Gin in der Nase zu bieten hat. Wir öffnen die Flasche, die übrigens mit einem Holz- Kunststoffverschluss verschlossen ist, und atmen den Gin tief ein. WOW! Wirklich WOW! Ein extrem kräftiges und vollmundiges aber zugleich auch fruchtiges Aroma strömt in unsere Nase. Uns gefällt die Komplexität und Kraft die in die Nase strömt. Wir versuchen gemeinsam zu erörtern was wir riechen, Minze, Wacholder, Zitrus, Grapefruit, eine harzige aber zugleich relativ frische Note sind auch noch enthalten. Ein äußert angenehmes, kräftiges und mildes Erlebnis bietet der AAGin in der Nase.

Wie schmeckt der Gin?

Wir sind sehr gespannt was der Gin nun im Gaumen kann wenn er in der Nase schon ein echtes Geruchsfeuerwerk hinlegt. Natürlich verköstigen wir den Berliner Gin pur, ohne Eiswürfel und Tonic Water. Nun nehmen wir endlich den ersten Schluck des AAGins. Im ersten Moment wirkt der Gin fast schon ölig im Gaumen – federleicht gleitet er über die Zunge und verströmt dabei sein tolles und kräftiges Aroma. Trotz seiner 43% ist der Gin äußerst mild – wenn man nicht wüsste wie viel % ein Gin hat würde man eher auf die 30% schätzen als auf 43%. Insgesamt ist der Gin sehr vollmundig, kräftig, aber auch nicht zu schwer. Ein tolles Geschmackserlebnis das sich dem Gin-Trinker mit dem AAGin bietet.  Im Gaumen bleibt ein frisches Aroma zurück das sich hervorragend anfühlt.

Tastingzusammenfassung AAGin

Zusammenfassend müssen wir den AAGin wirklich in höchsten Tönen loben. Bereits in der Nase wird dieser Gin viele Gin Fans vom Hocker hauen. Er ist nicht verspielt aber trotzdem anders als viele andere Dry Gins, da er einfach eine Nummer mehr Aromen erhält als andere Gins.

  • Deutscher Dry Gin
  • 43% Alkoholgehalt
  • Klare Wacholdernoten
  • Fruchtiger Gesamteindruck

Gin Streckbrief

Gin Name: AAGIN Dry Gin

Gin Sorte: Dry Gin

Gin Hersteller: Weindimensional GmbH

Land: Deutschland

Farbe: Klar

Alkoholgehalt: 43,00%

Homepage: https://www.aagin.de

Preis: 34,90 €

Hinweis:

Ginnatic ist seit dem Inkrafttreten des Telemediengesetz §6 übrigens dazu verpflichtet, diesen Beitrag als Werbung zu kennzeichnen. Den genannten Gin aus dem Testbericht haben wir als Produkt Sample vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen oder wir haben den Artikel selbst erworben. Etwaige Bewertungen werden von der kostenlosen Bereitstellung des Herstellers nicht beeinflusst und erfolgen mitunter nach persönlichem Ermessen.

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