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Gin-Blog Coffee, Whisky and More Interview und Vorstellung

Interview mit Florian und Nicolas von Coffee, Whisky and More

Homepage: www.coffeewhiskyandmore.de

Ginnatic: Es freut mich, dass ihr eine der ersten Gin-Blogger in meiner Kategorie “Gin Blogs stellen sich vor sein” seit. Bitte stellt euch einmal vor.

CWM: Wir freuen uns auch dabei sein zu dürfen. Wir sind Florian und Nicolas aus der Nähe von München, seit der Schulzeit dicke Freunde und teilen so einige gemeinsame Hobbies.

Ginnatic: Welchen Blog betreibt ihr und welche Fokus-Themen bedient ihr? Seit wann gibt es euren Blog?

CWM: Wir betreiben seit Dezember 2017 gemeinsam den Blog www.coffeewhiskyandmore.de. Neben den offensichtlichen Themen Kaffee und Whisky ist Gin bei uns definitiv im Fokus, besonders im Sommer. Aber da die Themenverteilung stark von der persönlichen Stimmung abhängt, kann sich das auch immer wieder ändern.

Ginnatic: Wie viele Besucher hast du monatlich auf deinem Blog?

CWM: Puh, das schwankt momentan extrem. Aber insgesamt sind wir noch ein kleines Licht am Blogger-Horizont.

Ginnatic: Wie ist es dazu gekommen das ihr einen Blog ins Leben ruft? War es die Begeisterung zur Spirituose selbst oder vielmehr der Trend und Hype des Gins?

CWM: Die Idee zum Blog selber entstand ja aus der Begeisterung zu verschiedenen Themen. Aber vom Gin Hype haben wir uns schon etwas anstecken lassen. Auf der 089 Spirits 2017, wo die Idee zum Blog Gestalt annahm, haben wir uns beide das erste mal intensiver mit dem Thema Gin auseinandergesetzt. Neben dem üblichen Standard-Gin-Tonic, den wir wir vorher schon ab und zu genossen haben.

Ginnatic: Welchen Gin Blog lest ihr persönlich? Gibt es Blogs die euch inspiriert haben?

CWM: Eine Inspiration ist der Blog www.omoxx.com. Thomas und Jörg schreiben, kochen und trinken auch im 2er-Team und leben die Themenvielfalt genauso wie wir. Aber lass die Beiden nicht lesen, dass wir sie einen Blog genannt haben. Sie legen großen Wert darauf ein Online-Magazin zu sein. Und sonst riskieren wir nicht mehr auf ihre tollen Tastings eingeladen zu werden 😉

Ginnatic: Welchen Gin mögt ihr am liebsten?

CWM: Puh, das ist jetzt schwierig aus dem Stehgreif zu beantworten. Es gibt so unfassbar viele und es kommen ständig neue Gins dazu. Wobei bei Florian der Whitley Neil schon ganz weit vorne dabei ist. Der Favorit von Nicolas ist nach wie vor der Fuxbau Gin aus der Steiermark.

Ginnatic: Welchen Gin Cocktail trinkt ihr am liebsten oder doch lieber nur pur?

CWM: Mit einem Gimlet kannst du uns immer eine Freude machen.

Ginnatic: Gibt es eine Gin-Sorte die ihr niemals kaufen würdet oder geht es bei euch primär um den Geschmack?

CWM:Natürlich geht es um den Geschmack. Aber wir schließen grundsätzlich nichts aus. Florian hat sich letztes Jahr auch durch die Palette der Lidl-Gins probiert. Bei den meisten Produkten blieb es aber dabei und nun stehen sie in der Hausbar. haha.

Ginnatic: Welches Tonic Water könnt ihr empfehlen?

CWM:Das kommt natürlich auf den jeweiligen Gin drauf an. Wir haben zum Beispiel mal den Huckleberry Gin einem großen Tonic-Test unterzogen und mit 10 verschiedenen Tonics getestet um der Frage auf den Grund zu gehen.

Hier geht es zum Test: https://www.coffeewhiskyandmore.de/huckleberry-gin-akt-2-der-grosse-tonic-test/

Ginnatic: Wo kauft ihr euren Gin? Online oder doch lieber lokaler Einzelhandel? Wie viel Geld gebt ihr monatlich für Gin aus?

CWM:Selten Online, wir sind beide klassische Einzelhandelskunden. Ob der Gin jetzt im Supermarkt oder im Fachgeschäft gekauft wird hängt allerdings von der Verfügbarkeit ab. Wenn es etwas spezielleres ist und die Kaufentscheidung nicht leicht fällt bevorzugen wir den Fachhändler und geben dafür auch schon mal ein paar Euro mehr aus.

Ginnatic: Eines meiner Lieblingsthemen ist ja New Western Dry Gin und die Fake Gin Kampagne von Sipsmith. Wie seht ihr den Trend rund um das Thema Gin. Sollte Gin das bleiben was er bereits vor 50 Jahren war oder darf sich so ein vielfältiges Produkt dynamisch weiterentwickeln?

CWM:Letztendlich entscheidet bei Spirituosen immer der persönliche Geschmack. Klassische London Dry Gins hatten und werden auch immer ihren festen Platz im Markt haben. Aber jeder Markt hat auch das Recht sich dynamisch zu entwickeln, insbesondere wenn die Nachfrage es her gibt. Neben neuen, starken Marken sind darunter dann sicher auch einige sehr experimentelle Produkte die langfristig keine Chance haben oder verschwinden, wenn ihre Macher das Stück vom Kuchen abbekommen haben. Wie das Angebot 5-10 Jahre nach dem Hype aussieht werden wir sehen.

Ginnatic: Welchen Blog oder Forum würdet ihr Gin-Fans empfehlen?

CWM: Unsere liebste Facebook-Gruppe (ein kleines Forum) ist “leider” eine geschlossene Gruppe. Daher keine Empfehlung für die breite Leserschaft wert.

Aber eine Blogempfehlung haben wir noch. Karl hat mit https://gut-essen-in-muenchen.de/ als Restaurant-Blog begonnen, driftet aber immer mehr Richtung Gin ab. Eine Entwicklung, die wir ganz sympathisch finden. Besonders sein Projekt 28 Days of Gin im Februar 2018 mit 28 Gins, 28 Beiträgen und 28 Videos verdient Respekt.

Gin Top-Seller

Sale
Sipsmith London Dry Gin (1 x 0.7 l)
  • In der Nase erkennt man einen typischen Gin, die Gestaltung der Flasche verspricht also nicht zu viel
  • Dominante Wacholder, die sehr klar zu erkennen ist
  • Dazu gesellen sich Zitrusaromen und etwas Koriander. Nimmt man eine weitere Nase erkennt man eine florale Note, die der Komplexität und Eigenheit des Gins gut tut
Gin Sul (1 x 0.5 l)
  • Distilled in Hamburg
  • Typisch weiße Tonflasche schützt zarten Aromen und den Gin vor Licht und Temperaturschwankungen
  • Von Hand gefertigt

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Über den Autor

GinMaster

Aus Liebe zu einem guten Gin Tonic!
Ginnatic - aus einer Schnapsidee entstanden!

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