Botanicals

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Zitrone mit spiralförmig abgeschälter Zitronenschale

Zitronenschale im Gin: getrocknet, frisch oder im Aromakorb

Zitronenschale gehört neben Wacholder, Koriander und Angelikawurzel zu den klassischen Botanicals fast jedes Gins. Sie bringt die helle, spritzige Frische, die ein guter Gin Tonic braucht, und hält den harzigen Wacholder im Gleichgewicht. Das Aroma steckt dabei nicht im Saft, sondern fast vollständig in der Schale. Hier erfahrt ihr, was die Zitrone als Frucht mitbringt,

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Frischer Waldmeister mit kleinen weißen Blüten

Waldmeister: Geschmack, Cumarin und Rolle im Gin

Waldmeister ist für viele der Geschmack der Kindheit: grüner Wackelpudding, Brausepulver, Sirup im Sprudel. Klassisch gehört das Kraut aber in die Maibowle, und seit einigen Jahren taucht es auch vereinzelt als Botanical im Gin auf. Das Aroma von Waldmeister ist ungewöhnlich und lässt sich schwer mit anderen Kräutern vergleichen. Hier erfahrt ihr, was die Pflanze

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Wacholderzweig mit blauen Wacholderbeeren und Schale mit Beeren

Wacholderbeeren: Herkunft, Geschmack und warum Gin ohne sie nicht geht

Wacholderbeeren sind der Grund, warum Gin nach Gin schmeckt. Ohne die kleinen, blauschwarzen Beeren gibt es rechtlich keinen Gin, und kein anderes Botanical prägt den Charakter so stark: harzig, nadelig, frisch und leicht pfeffrig. In diesem Überblick zum wichtigsten Gin-Botanical erfahrt ihr, was Wacholder botanisch eigentlich ist, woher die Beeren für Gin stammen, warum sie

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Getrocknete Gewürznelken, lose und in einer Schale

Nelken: Geschmack, Herkunft und Rolle im Gin

Nelken riechen nach Weihnachten, Glühwein und Lebkuchen. Die kleinen, nagelförmigen Knospen gehören zu den intensivsten Gewürzen überhaupt und tauchen auch in vielen Gin-Rezepturen auf, meist in winzigen Mengen, die trotzdem Wärme und Würze ins Destillat bringen. Gemeint sind dabei immer Gewürznelken, nicht die Gartennelken aus dem Blumenbeet. Hier erfahrt ihr, woher Nelken kommen, wie sie

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